Quelle: http://www.cpucollection.se/categories.php?cat_id=63

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Ich kann mich noch gut erinnern. Anfang der 90er. Wir versuchten unserem Computer beizubringen lediglich das Licht „Ein“ und „Aus“ zu schalten. Neben dem enormen Zeitaufwand, den wir betrieben, ging natürlich vieles nicht auf Anhieb. Es mussten viele Kabel verlegt werden. Man brauchte ein Mikrofon, eine gute Soundkarte, eine serielle Schnittstelle und das externe Relais was den Schalter betätigen sollte. Der damalige Rechner, ein Intel 386DX25 mit 4MB RAM ( Ja, Sie haben richtig gelesen) Die Software auf Diskette 3,5″ und los ging es. 

Viele Jahre ist das nun her und ich finde es unglaublich spannend wie sich alles entwickelt. Was haben wir früher gestaunt über die ersten Filme, bei dem ein hauseigenen Computer, der alles kann, alles macht und „leider“ auch alles überwacht. Star Trek, später Eureka. Ein Traum vieler Tech-Freaks und Nerds.

Nun ist es soweit. Diese Technik hält jetzt Einzug in unsere Häuser uns Wohnzimmer. Amazon Echo. Sie oder Er hört auf den Namen Alexa. Es gibt bereits zahlreiche Anbindungen an diverse Apps und Programme. Musik anschalten, lauter und leiser machen lassen. Das Licht dimmen und die Wetterdaten bzw die Nachrichten vorlesen lassen.

Amazon hat dazu folgendes auf der der Echo Seite stehen: „Nutzen Sie die Alexa App, um Dienste, die Sie bereits verwenden, wie Amazon Music, Prime Music, Spotify und Google Calendar zu verbinden. Richten Sie Ihre Smart Home-Geräte von WeMo, Philips Hue, Innogy, tado° und weiteren ein. Schauen Sie nach, welche Bücher in Ihrer Audible-Bibliothek verfügbar sind. Sehen Sie unterwegs To-do- und Einkaufslisten an. Bedienen Sie Ihre Timer und wählen Sie persönliche Wecktöne und vieles mehr. In der Alexa App können Sie Skills von Drittanbietern entdecken und aktivieren.“

Es ist also erst der Anfang. Nun werden zahlreiche Anbieter erscheinen und sicher auf diesen nun fahrenden Zug aufspringen. Und natürlich gibt es auch ein kleines Haar in der Suppe. In dem Amazon Echo und dem Echo Dot sind zahlreiche Mikrofone verbaut, die 27/7 an sind. Natürlich kann man die auch ausschalten aber dann verliert das Produkt natürlich ein wenig Sinn. Es ist also eine neue Tür die aufgestoßen wird. Die einen werden nach der Privatsphäre schreien und verteufeln als Instrument der Industrie uns zu Überwachen und Daten abzugreifen. Die Anderen freuen sich über eine innovative, neue Lösung den Alltag ein bisschen moderner und ein wenig komfortabler zu gestalten. Ich bin noch ein wenig hin und her gerissen. Vielleicht kann man den Rufnamen ja auf „Computer“ umstellen und seine Kalendereinträge mit der Sternenzeit beginnen…. ja, das würde mich spontan begeistern

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