Die DSGVO für kleine Unternemen und Wir an Ihrer Seite!

Der 25.05.2018 ist vorbei und die Welt dreht sich weiter. Viele glauben, dass an diesem Tag die neue EU-DSGVO (Datenschutzgrundverordnung) in Kraft getreten ist. Die Verordnung gibt es bereits knapp 2 Jahre ( seit 04.05.2016 ) und der Termin im Mai war der Tag an dem die Massnahmen umgesetzt sein sollten und es angewendet werden soll. Nun hat die Politik und auch große Teile der Wirtschaft es deutlich verschlafen die Umsetzung so bekannt zu machen, dass Jeder wusste was auf Ihn und sein Unternehmen zukommt. Kaum ein Firmenkunde hatte bis zu unserer Ansprache bei einem Servicetermin überhaupt etwas davon gehört. Bei den Freiberuflern sah es noch schlimmer aus. Weder die Steuerberater noch die Banken und auch selten die schon vorhandenen IT Unternehmen haben die Firmen vorbereitet und aufgeklärt was es jetzt alles zu tun gibt.

 

Die DSGVO  bringt einen bunten Blumenstrauß von notwendigen Schritten mit sich. Von dem Umgang der Daten, über die Löschungen von Kundendaten auf verlangen, bis hin zu Prozessbeschreibungen der Vorgänge. Auch die Frage ob ein Datenschutzbeauftragter ernannt oder extern gebucht werden muss, schwebt für viele noch durch den Raum. Wer? Wie? Was? Warum? Na gut die letzte Frage ist kaum zu erklären. Die DSGVO für kleine Unternehmen oder Freiberufler ist unsere neue Aufgabe. Kaum jemand befasst sich intensiv mit diesem Thema obwohl es klar sein dürfte dass es mit der Zeit vollumfänglich zur Anwendung kommen wird. Was ist also zu tun? Wer muss jetzt Was machen? Welche Schritte, Maßnahmen und Vorgehensweisen sind jetzt gefordert? Wir haben uns schon vor vielen Monaten angefangen mit den notwendigen Fragen zu beschäftigen.

 

Der häufigste Einwand ist: Wir sind doch nur zu zweit oder zu dritt. Freiberufler sind auch gerne mal ganz alleine unterwegs. Grundsätzlich gilt aber: Egal wie groß oder klein ein Unternehmen ist, wer digital Daten verarbeitet ist verpflichtet die notwendigen Massnahmen umzusetzen. Wir haben auch schon zurückgemeldet bekommen, dass der Steuerberater da abgewiegelt hat. Holen Sie sich zumindest die Informationen um was es genau geht. Jeder ist dann Unternehmer genug zu entscheiden Was und Wieviel er von den Sachen sofort und welche Dinge man später anpackt. Wenn man den Medien und den in den Medien zitierten Anwälten glauben möchte sind die Kosten für die derzeitigen Abmahnungen noch sehr moderat zu bewerten. Mit 350,- bis 1000,- Euro ist das aber dennoch lästiges Geld. Es sind nur Kosten und man hat dennoch die Aufgabe sein Impressum oder die Datenschutzerklärung zu erneuern. Was natürlich auch Kosten verursacht.

 

Wir bieten mit einem Vorlauf von derzeit ca. 2 Wochen Termine an um die ersten Schritte zu klären und bei der Umsetzung zu helfen. Sei es nur die Homepage oder auch das Büro und die IT Anlage. Tel: 04671 79 79 817 oder Mobil: 0152 531 532 77

 

Dirk Folster

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