Windows 11 am Start

Windows 11 Pre-Betriebssystem

Im Profi Fußball gibt es die Pre-Saison. Wir machen jetzt mal ein Pre-Betriebssystem. Das neue Windows 11 ist vorgestellt, aber so ein richtiger Hype wie bei den anderen Versionen kommt nicht auf. Das ist vielleicht auch ganz gut so. Es wird sehr viele Kunden gar nicht glücklich machen, sind doch die Anforderungen der neuen Software deutlich höher als noch bei der Windows 10 Version. Die neuen specs kommen ganz lässig daher aber sie haben es wirklich in sich. Soweit so Gut, gehen wir Schritt für Schritt vor.
Microsoft schreibt zu den Mindestanforderungen folgendes:

Minimale Systemanforderungen
Prozessor 1 Gigahertz (GHz) oder schneller mit 2 oder mehr Kernen auf einem kompatiblen 64-Bit-Prozessor

Stand derzeit ist, dass alle CPU Versionen älter als die Intel 8700er und Ryzen 2000er nicht mehr mitspielen dürfen. (Vielleicht wird das aber noch angepasst.) Das bedeutet alle CPU vor 2015 sind raus.

Arbeitsspeicher 4 GB RAM

Bisher hat sich Windows 10, wenn auch eher schlecht als recht, mit 2 GB zufriedengegeben.

Speicher 64 GB oder größeres Speichergerät

Wenn dann noch die üblichen Programme draufkommen, ist man mit einer 128GB SSD schon voll am Anschlag.

Systemfirmware UEFI

Hier dürfen wir allen Maschinen die "nur" Legacy unterstützen good by sagen. (Und ja, es gibt einen Trick das zu umgehen, nur bekommt dann in der Finalen Version keine Updates)

Und jetzt die echte Killerfunktion:

TPM Trusted Platform Module (TPM) version 2.0

Ein Modul was bei einigen Systemen fehlt und nur als Steck-Sockel vorbereitet ist. Ein passendes Modul, was auf mysteriöse Weise, von einem Basis Preis um die 8,- Euro kommend, derzeit sogar die Grafikkartenpreise vor Neid erblassen lässt. (Wir können die verschiedenen Module derzeit nur noch zwischen 49,- bis 90,- Euro anbieten.)

Fazit: Wir haben die Windows 11 Version in der Werkstatt auf einigen Systemen installiert und uns die Mühe gemacht auch ältere Geräte auszuprobieren. Der Herbst wird interessant ! Wenn die Version Final erscheint, wird es sicher eine Flut von Herausforderungen geben. Die Fehler bei der Installation sind so mannigfaltig. Das System sieht Super aus und hat auch echte viele schöne neue Features. Da viele Nutzer kostenlos umsteigen können von Windows 10, wird zumindest der Frust nicht so groß sein, da man für die Software nichts bezahlen musste. Wenn dann aber gleich der Umstieg auf Windows 11 den Kauf eines neuen Systems zur Folge hat, ist für einige sicher der Spaß vorbei.

Wenn Sie Fragen zu Windows 11 haben, sprechen Sie uns in der Werkstatt gerne an.

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