Cyber-Angriffe verhindern, durch professionellen IT-Service


Cyber-Angriffe verhindern, durch professionellen IT-Service0B0A0192

Wenn es um IT-Sicherheit geht, werden die meisten Freiberufler und kleineren Betriebe nicht ausreichend betreut. Es sind in der Regel immer die gleichen Fehler, die im Umgang mit der IT-Sicherheit gemacht werden. Zum einen werden gerne “kostenneutrale” Lösungen gesucht und leider oft auch von IT-Unternehmen angeboten. Aus Angst den Auftrag nicht zu bekommen, werden Lösungen für den Kunden installiert, die es dann aber, im Fall einer Störung, so richtig teuer werden können. Zum einen hat der Kunde Ausfallzeiten, da er nicht arbeiten kann und wenn es ganz schlimm kommt, müssen Tage oder vielleicht sogar Wochen rekonstruiert werden. Für die IT-Sicherheit muss in den unterschiedlichen Branchen natürlich mit verschiedenen Maßstäben gearbeitet werden. Wo eine Anwaltskanzlei oder ein Steuerbüro weit mehr hoch sensible Daten auf dem Server oder den Computern hat, sind es in einer Autowerkstatt vielleicht nicht ganz so sensible Daten. Nichts desto trotz ist es mehr als ärgerlich, wenn es zu einem Datenverlust käme.

Hier einige Beispiele wo kleine Unternehmen und Freiberuflern gerne versuchen, etwas Kosten zu sparen.

–          Kein Monitoring: Durch eine laufende Überwachung des Systems wären bereits Fehler gemeldet worden, die sich vielleicht am Anfang nicht gravierend auswirken, aber dann zu einem großen Problem werden können.

–          Kein Update (Patch) Management: Nicht nur die Updates von Windows, sondern auch alle anderen Programme wollen ständig gepflegt werden. Meist hat man keine Zeit, den Neustart des Rechners abzuwarten. Hier werden sehr oft die Automatismen umgangen oder sogar abgeschaltet. Aber nur die automatische Aktualisierung von Anwendungen stellt sicher, dass die wichtigsten Sicherheitslücken geschlossen werden.

–          Mangelhafter Anti-Viren-Schutz: Eine kostenlose Virensoftware wie Avira (Roter Regenschirm) oder AVAST sind einfach nicht ausreichend. Kostenpflichtige Versionen sind besser, umfangreicher und bieten daher weit mehr Schutz.

–          Kein Router mit Firewall-Funktion oder ein veraltetes Produkt: Ein entscheidendes Element jedes Sicherheitssystems ist ein professioneller Router.

–          keine E-Mail-Security: Viele Benutzer denken, dass eine Anti-Virenlösung auch gleichzeitig die Mails voll umfänglich mit abdeckt. Dem ist aber nicht in allen Fällen so und daher schaffen es immer wieder Schädlinge, über den Weg der E-Mails, Zugang in ein System zu finden. Hier hilft Mail-Sicherheitssoftware, infizierte Mails im Vorfeld zu erkennen und bei der Öffnung Schäden zu vermeiden.

–          keine Web-Security: Eine solche Software hilft, unsichere Webseiten im Vorfeld zu erkennen und den automatischen Download zu unterbinden.

–          unzureichende Datensicherung: Eine automatische Sicherung der wichtigsten Daten als Grundstein für eine zuverlässige Backup-Strategie.

–          keine Mitarbeitereinweisung: Die Vermittlung sicherheitsrelevanter Verhaltensweisen am Arbeitsplatz kommt oft zu kurz oder gibt es schlichtweg gar nicht. Bei allen technischen Sicherheitsvorkehrungen ist und bleibt der Mensch aufgrund unzureichenden Wissens ein wichtiger Faktor, der immer wieder Schadsoftware oder Elemente mit in das Unternehmen bringt.

Haben sie sich bei einem oder mehreren Punkten erkannt ? Dann schlage ich vor, dass wir einen Termin vereinbaren und über eine Lösung sprechen.

Tel: 046717979817 oder via mail info@computer-werkstatt-nf.de

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